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Dominik Klein im SZ-Interview

Der Handball-Weltmeister von 2007 und WM-Botschafter spricht mit Ralf Tölge in der SZ über Vorbilder, Jugendarbeit, warum es in München keinen Profi-Handball gibt und wie man das ändern kann.


Interview von Ralf Tögel (Süddeutsche Zeitung 02. Januar 2019

Dominik Klein, 35, ist viel unterwegs in diesen Tagen, der Handball-Weltmeister von 2007 eilt von Termin zu Termin. Im unterfränkischen Obernburg hat er mit Handball begonnen, später unter anderem dreimal mit Kiel die Champions League gewonnen, acht Meisterschaften und fünfmal den Pokal. Jetzt ist er ehrenamtlicher WM-Botschafter für München, Spielort der Vorrundengruppe B. Zwischen zwei Treffen nimmt er sich kurz Zeit für ein Gespräch, das dann doch viel länger wird als geplant. Wenn Dominik Klein über Handball spricht, vergisst er schon mal die Zeit.

SZ: von Kiel nach Nantes und jetzt nach München, haben Sie sich schon eingelebt?

Dominik Klein: Wir haben uns sehr gut eingelebt, es ist ja die Heimat meiner Frau Isabell. Wir haben in ihrem Geburtsort Oberschleißheim schon vor fünf Jahren gebaut und sind jetzt eingezogen.

Klingt nach langfristigem Plan.

Genau, der rote Faden war, nach München zurückzukehren, Freunde und Familie in der Nähe zu haben und den neuen Lebensabschnitt nach dem Handball zu beginnen.

Und schon sind Sie Münchens WM-Botschafter. Wie läuft die Organisation rund um die Spiele in der Olympiahalle?

Die örtliche Organisation ist ein Dreierverbund aus Landeshauptstadt München, Olympiaparkgesellschaft München (OMG) und dem Bayerischen Handballverband (BHV). Der Deutsche Handballbund (DHB) ist mit der Idee auf mich zugekommen, die WM mit Botschaftern an jedem Standort zu besetzen. Ich helfe gerne mit, in München Handball zu pushen.

Haben Sie lange überlegen müssen?

Ich war sofort Feuer und Flamme, über meinen Sport in München zu berichten, es gibt keinen besseren Anlass als eine WM.

Deutschland spielt in Berlin, immerhin sind der aktuelle Europameister Spanien und der ehemalige Olympiasieger Kroatien in der Gruppe B in München dabei. Der Veranstalter spricht von großer Nachfrage, gibt es überhaupt noch Tickets?

Der Freitag und der Sonntag sind fast ausverkauft, wir haben Schul- und Vereinsaktionen auf den Montag und Mittwoch gelegt und am Donnerstag sind die größten und entscheidenden Spiele, da zeigt sich, wer auf welchem Platz auf die deutsche Mannschaft trifft. Auch dafür gibt es noch Karten. Aber man sollte sich beeilen.

Sie rechnen also fest mit Deutschland in der Hauptrunde?

Das ist quasi Pflicht, die Heim-WM ist eine riesen Chance für jeden Spieler, für den Handball in Deutschland überhaupt.

Es gab vor allem aus dem Norden Bedenken, ob München der richtige Standort ist. Aber es herrscht eine große Begeisterung, die Sehnsucht nach Spitzenhandball scheint in München groß zu sein?

Ich kann es ja nur aus meiner Sportlersicht erklären. Als wir mit Kiel hier im Supercup spielten, habe ich die Olympiahalle immer mit viel Begeisterung erlebt, viele Familien waren da, viele Kinder und Jugendliche, man hat den Vereinssport richtig gespürt.

Auch beim Doppelländerspiel im Juni war die Halle fast voll - an einem Mittwoch.

Auch da herrschte diese besondere Stimmung. Ich habe Johannes Bitter getroffen, der hat von sich aus gesagt, dass man richtig spüren kann, dass München Hunger auf Handball hat. Das ist einfach so.

Sie sehen momentan viele Spiele, sind in den Hallen in und um München präsent. Wie schlimm ist es für einen Profi, der vor kurzem noch Champions League gespielt hat, sich Amateure anzusehen?

Überhaupt nicht. Ich war in Gröbenzell bei den Frauen, in Fürstenfeldbruck bei den Männern, beide spielen dritte Liga und das Gegenteil ist der Fall. Ich habe Anfang des Jahres bei den Brucker Jungs mal mittrainiert, körperlich und von der Fitness her ist das Level so hoch, dass ich mich strecken musste, um mitzuhalten.

 

Warum scheitern dann alle Versuche, Spitzenhandball in München zu etablieren?

Weil die Strukturen nicht so sind, dass man den nächsten Schritt gehen kann.

Das müssen Sie genauer erklären.

In den Vereinen ist das Engagement zweifellos groß, aber es passiert alles im Ehrenamt. Oft weiß man nicht, wer der richtige Ansprechpartner ist. Die höherklassigen Klubs hier haben keinen fest angestellten Mitarbeiter, das ist in anderen aufstrebenden Vereinen anders. Da muss man ansetzen und engagierte Partner und Firmen finden, die kreative Ideen entwickeln. Um dann Lösungen zu finden, das Projekt zweite Liga - egal ob Männer oder Frauen - gemeinsam langfristig angehen zu können.

Profi-Handball gab es hier ja schon, der MTSV Schwabing war Vizemeister und Pokalsieger, Milbertshofen gelang das selbe plus der Sieg im Europacup der Pokalsieger. Wissen Sie, wann das war?

Aha, Fangfrage, vor meiner Zeit auf jeden Fall. Ist schon witzig, aber ich weiß es nicht genau, Ende der Achtziger?

Nicht schlecht, Schwabing 1986, Milbertshofen 1990.

Das Konzept hinter diesen Erfolgen war jeweils Mäzenatentum, eine Person hat viel Geld in die Mannschaften gepumpt, kann es nur so funktionieren?

Davon wäre ich kein Fan. Diese Beispiele machen ja auch deutlich, dass man zu sehr abhängig ist von einer Person, beides endete doch in einer Insolvenz?

Richtig.

Ich finde, man muss es langfristiger angehen, indem man versucht, die Firmen für unsere Sportart zu begeistern.

Genug Wirtschaftskraft sollte es in München geben.

Die größte in Europa, es gibt viele große und mittelständische Unternehmen, die im Sportsponsoring aktiv sind. Man muss jeden einbeziehen, der diese Handball-Euphorie mitgehen möchte. So wie die Strukturen aktuell im Münchner Handball sind, hat jedes Unternehmen eine große Möglichkeit nachhaltige Markenbildung durch Kinder- und Jugendarbeit zu betreiben. Gemeinsam können wir etwas aufbauen.

Schwabing spielt mittlerweile Bezirksliga, Milbertshofen Bezirksoberliga, die höher notierten Vereine sind in der Münchner Peripherie. Ist es überhaupt realistisch, den Handball in der Stadt nachhaltig zu reanimieren?

Das Umland zeigt diese Begeisterung schon lange, auch die städtischen Klubs brauchen Unterstützung. Ein Beispiel guter Jugendarbeit ist der TSV Allach - und in Fürstenfeldbruck spielt ein Verein in der dritten Liga. Wirtschaftlichkeit ist das eine, aber langfristig kann es nur funktionieren, wenn wir an der Basis arbeiten.

Das bedeutet?

Wir brauchen Nachwuchs und gute Jugendtrainer, diese Mission habe ich mir auf die Fahne geschrieben, dafür möchte ich zur Verfügung stehen, um etwas weiterzugeben. Da gehört der BHV natürlich dazu. Wir sind ständig im Austausch, ich möchte mich in ein Konzept einbringen, das auch nach der WM Nachhaltigkeit bringt.

 

Der Bayernligist HT München hat als klares Ziel die Bundesliga ausgegeben, es wurde sogar ein Profi aus Essen geholt. Henning Fritz, der WM-Torhüter von 2007, hat dabei geholfen, er steht mit seinem Namen hinter dem Projekt. Ein Beispiel zum Nachahmen?

Ich sehe mich eher als Schnittstelle zwischen BHV, wo die Trainerausbildung stattfindet und Jugendauswahlspieler gefördert werden, und den Vereinen, denen ich etwas zurückgeben möchte. Ich will auch da eine Botschafterfunktion eingehen, um Handball begeisterungsfähig zu machen. Außerdem bin ich so idealistisch veranlagt, dass ich glaube, es geht nur gemeinsam, wenn alle an einem Strang ziehen.

Wie stellen Sie sich das vor?

Ich möchte in der Halle stehen. Wir können viele Namen ins Spiel bringen, viele Konzepte in den Schubladen haben, aber wir müssen in die Hallen gehen und die Begeisterung unseres Sports vorleben. Ich möchte gerne meine Erziehung aus Obernburger Zeiten, wo ich aufgewachsen bin und mit Handball angefangen habe, an andere weitergeben. Das geht am besten im Training, auf dem Spielfeld, in der Halle.

Wie das ihr erster Förderer Frantisek Fabian bei Ihnen getan hat?

Ja, er ist leider vor knapp zwei Jahren im Alter von 59 Jahren viel zu früh verstorben. Er war mein Ziehvater, was ausdrückt, dass die Erziehung ja auch in der Halle stattfindet. Als Lehrer für Mathematik und Sport habe ich sein Engagement für den Handball in jedem Training gespürt. Er hat viele junge Handballer geprägt und er wird immer mein Vorbild bleiben.

Ist das nicht ein bisschen idealistisch, alle und alles unter einen Hut zu bringen?

Wenn ich das jetzt anpacke, dann möchte ich auch, dass alle an einem Tisch sitzen, dass alle davon profitieren, wofür auch jeder etwas geben muss. Ich werde dann schnell merken, welches Engagement in den Vereinen sich für mich ehrlich anfühlt und sich auch rentiert. Noch mal: Die Kinder und Jugendlichen begeistern und Jugendtrainer ausbilden, erst dann können wir langfristig auch Qualität aufbauen.

 

Beim Thema Profisport kommt schnell der Name FC Bayern ins Spiel, der seine Basketballer an die nationale Spitze geführt hat und nun Europa angreift.

Die Basketballabteilung ist ein gutes Beispiel. Ich stehe seit fünf Jahren in Kontakt mit der Handballabteilung des FC Bayern, weil wir damals ein Handballcamp gemeinsam organisiert haben. Danach wurde im Anschluss teilweise überhaupt erst realisiert, dass es auch Handball beim FC Bayern gibt. Es gab seinerzeit vier Jugendteams und vier im Erwachsenenbereich. Heute gibt es neun bis zehn Jugendteams, alle Altersklassen sind besetzt und ein Aufschwung ist zu spüren. Die Abteilungsleitung hat gewechselt und es werden neue Projekte für die Jugendabteilung und Trainer angeschoben, der Gesamtverein unterstützt die Jugendförderung Jahr für Jahr.

In Sachen Profisport hat Uli Hoeneß aber bereits mehrmals abgewunken. Basketball fordere ihn genug.

Warum sollte Uli Hoeneß aktuell auch Ja sagen, die Handballabteilung muss erst mal kontinuierlich wachsen, um Argumente zu liefern, dass sich Handball als Profiabteilung lohnt. Noch mal: Kinder und Jugendliche für den Sport zu begeistern hat für mich erst mal Priorität und dafür wollen wir das ein oder andere Projekt angehen.

Sie sagen wir?

Die Jugendabteilung des FC Bayern kam auf mich zu und hat angefragt, ob wir gemeinsam die Euphorie der WM aufrecht erhalten wollen. Dabei ist die Idee entstanden einmal im Monat ein Talenttraining für ihre jungen Handballer anzubieten. Am Wochenende gibt es vormittags die Möglichkeit auf dem Campus des Gesamtvereins zu trainieren und die Bedingungen sind hervorragend. Es ist auch geplant, einen Tag der offenen Tür zu veranstalten, aber im ersten Schritt ist es für die aktiven "Mini-Bazis" der Handballabteilung.

Also doch auf den Spuren der Basketballer, die haben es ja recht schnell geschafft.

Was heißt schnell?

Sie sind 2011 in die erste Liga aufgestiegen, waren 2014 Meister und sind jetzt das Maß der Dinge in der Bundesliga.

Mag sein, aber es gab ja eine lange bestehende Abteilung mit allen Jugendteams, die Aktiven spielten Regionalliga ...

... zwischenzeitlich sogar in der zweiten Bundesliga ...

... sie waren auch zweimal sportlicher Meister, so weit ich informiert bin. Das war schon da, erst dann hat man gesagt, so jetzt probieren wir es mit Profi-Strukturen.

Mittlerweile spielen sie Euroleague, vergleichbar mit der Champions League im Fußball, haben das Double gewonnen. Beim Sieg gegen Moskau waren im Audi Dome, der 6700 Plätze hat, 3281 Zuschauer. Ist das Münchner Publikum überhaupt reif für ein weiteres Profiteam?

Man merkt ja ganz eindeutig, dass es einen Eventcharakter haben muss, sobald es kein Fußball ist. Die Basketballer machen das hervorragend, da kann man die Abteilung nur loben, immer wieder ein neues Motto an Spieltagen rauszuhauen. Aber es sind halt sehr viele Spiele. Hut ab vor den Basketballern übrigens, wir sprechen von Überlastung im Handball, aber was die da für ein Programm abreißen, ist Wahnsinn.

Kann das im Handball funktionieren?

Handball hat absolut die Attraktivität und ist medial präsent. Der TV-Vertrag der Bundesliga mit Sky und den öffentlich-rechtlichen Sendern ist langfristig angelegt, ARD und ZDF haben sich zudem die Rechte für die kommenden Großereignisse bis 2025 gesichert. Kinder und Jugendliche können ihre Vorbilder im Fernsehen sehen und es im Verein nachmachen. Die Basisarbeit ist das A und O, wenn ein Klub traditionell wachsen will, nur dann kann Identifikation aufgebaut werden.

Es gibt aber nur große Hallen, viele fordern eine mittelgroße für 3500 Fans.

Ich kenne diese Diskussion, das ist auf jeden Fall für den nächsten Schritt im Handball, über den wir vorhin gesprochen haben, notwendig. Keine Frage.

Vorher muss es eine Bundesligamannschaft geben. In der Vergangenheit gab es einige Initiativen, Profi-Handball wiederzubeleben, immer scheiterte es am Geld.

Es ist ja nicht damit getan, Geld zu sammeln und dann Spieler zu holen. Ich glaube, es lassen sich viele Unternehmen begeistern, wenn man sie davon überzeugt, dass die angesprochene Wertevermittlung in der Jugendarbeit stattfindet. Man muss den Unternehmen vermitteln, dass es nachhaltig geschieht, dass es eine Investition in die Zukunft ist. Stellen Sie sich bloß einmal vor, dass diese Unternehmen irgendwann einmal aus einem Sportlerpool Auszubildende bekommen, wäre das nicht fantastisch? Ich glaube, dann würden sie mit Kusshand an so einem Projekt mitwirken.

In anderen Sportarten funktioniert das.

Bei den Herrschinger Volleyballern, die haben einen Verbund, der bei der Vermittlung von Studien- und Arbeitsplätzen hilft. Im süddeutschen Handball ist Konstanz zu erwähnen, das erfolgreich mit Universitäten und Arbeitgebern kooperiert.

 

Hier ziehen die Handball-Talente weg.

Eben, wir haben zwischen zehn und 14 Leistungsträger in anderen Verbänden, die aus Südbayern, beziehungsweise München kommen. Die wandern ab nach Berlin, Gummersbach oder Mannheim. Es gilt, ein Konzept zu bauen, damit sie hierbleiben. Das geht über eine Ausbildungsstelle oder einen Studienplatz, man muss ihnen einfach die Möglichkeit bieten, Sport und Ausbildung unter einen Hut zu bringen.

War es ein Fehler das bayerische Handball-Leistungszentrum nach Großwallstadt an die Grenze zu Hessen zu bauen? München ist auch eine schöne Stadt.

Ich glaube nicht, dass das Budget für ein Investment in ein Handballinternat vorhanden ist, aber das würde uns natürlich helfen. Ein Anfang wären schon die Eliteschulen des Sports, soweit ich weiß, gibt es noch keine Plätze für Handball.

Es gibt im Gymnasium München-Nord elf Sportarten, etwa Trampolin und Bogenschießen. Handball ist nicht dabei.

Und das müssen wir schaffen, dann müsste man eine Anschlussförderung generieren. Nur so funktioniert es, dass wir die Talente hierbehalten können. Ein Leistungsträger aus einem Berliner Internat, der eigentlich aus München kommt, sollte auch hier etwas aufbauen können, sich zeigen können, hier spielen können.

Viele Ideen, jetzt müssen Taten folgen. Sind Sie der Energizer, der dem Münchner Handball gefehlt hat?

Ob ich das bin, müssen andere beurteilen, aber ich bin absolut bereit dazu und stehe zur Verfügung. Wir müssen es nur machen, uns committen mit dem BHV. Ich sehe mich da gerne als Energizer, das ist im Übrigen ein gutes Wort, denn dieses Abholen, dieses Begeistern, ich würde mir schon zutrauen, dass ich das kann.

 

Wie wäre es denn mit ein bisschen Energie auf dem Spielfeld?

Als Aktiver?

Sie sind gerade 35 geworden, haben im Sommer Champions League gespielt.

Also das nehme ich mal als Lob, dass Sie mir das zutrauen. Aber die Erwartungshaltung an mich selbst über all die 15 Jahre Profisport war sehr hoch, die habe ich immer zu 100 Prozent erfüllt, das würde ich nicht mehr können.

Magnus Wislander hat mit 38 und Staffan Olsson mit 39 Jahren noch in Kiel gespielt.

Nein, das Thema ist durch. Diese Schublade ist reich gefüllt mit Erfahrungen und Erfolgen, und jetzt steht die Familie im Vordergrund. Ich sehe mich zusätzlich auch als Vermittler der Netzwerke, der helfen kann, die Sportart zu pushen.

 

Noch ein paar Tipps vom Fachmann, wer gewinnt die Gruppe in München?

Ich gehe von Spanien aus, die sind heiß auf den nächsten Titel. Kroatien wird die Stimmungsmannschaft überhaupt hier sein. Für Island und Mazedonien geht es um die Qualifikation für Olympia, dafür müssen sie erst einmal in die Hauptrunde. Es wird in jedem Fall interessant.

Und Deutschland?

Das Ziel Halbfinale ist absolut möglich. Dafür müssen sie aber die maximale Punktezahl aus der Vorrunde mitnehmen. Siege gegen Russland und Frankreich sind also Pflicht, um den großen Coup zu starten.

2024 ist die EM in Deutschland, mit Dominik Klein?

Ob es wieder Botschafter geben soll, weiß ich nicht, aber generell finde ich es klasse, dass wir bis dahin weiter an einer Geschichte schreiben können, Handball in Deutschland breiter aufzustellen. Ich freue mich auf die kommenden Jahre. Und danke für den Begriff "Handball-Energizer".

 

Text: Süddeutsche Zeitung 02. Januar 2019 

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