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Neustart der DHB-Frauen am 21. März in Stuttgart

Für die deutschen Handballerinnen ist das EM-Qualifikationsspiel gegen Spanien die erste Partie unter dem neuen Bundestrainer Henk Groener.


„Alles auf Anfang“ lautet das Motto der deutschen Handballerinnen unter ihrem neuen Trainer Henk Groener. Nachdem zahlreiche Routiniers ihren Rücktritt nach dem Achtelfinal-Aus bei der Heim-WM erklärt hatten, gibt es nun in der SCHARRena Stuttgart das erste Pflichtspiel der neuformierten Nationalmannschaft. Und dies gleich in der Qualifikation zur EHF EURO 2018 in Frankreich gegen Spanien am Mittwoch, 21. März, ab 19 Uhr (Karten unter dhb.de/tickets, spezielle Angebote für Gruppen und Vereine unter dhb.de/teamticket).

Spanien, der EM-Zweite der Jahre 2008 und 2014, hat nach dem ersten Doppelspieltag das Optimum von 4:0 Zählern auf dem Konto, Deutschland gab beim Heimremis gegen Litauen einen Zähler ab und liegt auf Rang zwei der Qualifikationsgruppe 6. Bereits am Samstag folgt dann das Rückspiel der beiden Teams in San Sebastian. Die jeweils besten beiden Mannschaften der sieben Qualifikationsgruppen sowie der beste Gruppendritte qualifizieren sich für die EHF EURO 2018, die vom 29. November bis 16. Dezember in Nancy, Nantes, Montbelliard, Brest und Paris ausgespielt wird.

An den Spielort Stuttgart haben nicht nur die DHB-Männer beste Erinnerungen, die in der Porsche-Arena alle ihre bisherigen Länderspiele gewannen, sondern auch die Frauen, die zuletzt ebenfalls in der EM-Qualifikation in Stuttgart antraten und 2016 Island mit 33:21 besiegten.
Nun wollen Anna Loerper & Co. diese Erfolgsserie in Stuttgart fortsetzen. Ab 19. März wird das neue Trainergespann mit Bundestrainer Groener, seiner Assistentin Heike Horstmann (WM-Bronze als Spielerin 1997 und als Co-Trainerin 2007) sowie Torwarttrainerin Debbie Kljin die Mannschaft zur Vorbereitung in der Schwabenmetropole zusammenziehen.

Im Februar hatte das Trio seinen ersten Lehrgang absolviert - und alle waren mit dem Startschuss sehr zufrieden: „Die Mannschaft hat toll gearbeitet, die Spielerinnen sind sehr offen und sehr neugierig, und es hat allen Beteiligten Spaß gemacht. Die Mannschaft hat mit Freude, Einsatz und Leidenschaft mitgezogen“, sagte Groener.


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