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Volles Haus beim Frankenderby in der 2. Liga

Das Duell zwischen Rimpar und Coburg am Samstag, 2.12. um 19.30 Uhr wird mit Spannung erwartet. Das Interesse ist so groß, dass es sogar eine Zusatztribüne geben wird.


Es gibt Duelle im Handballsport, die die Gemüter besonders erhitzen. So war es immer bei Spielen zwischen den Wölfen aus Unterfranken und den Coburgern aus Oberfranken, und so wird es auch weiterhin sein. Der Charakter dieser Auseinandersetzungen ist dabei nicht bestimmt von Feindschaft oder Abneigung, im Gegenteil, es ist genau diese Mischung aus Vertrautheit und Rivalität, die die richtige Würze für derartige Derbys liefert. Es wird auf jeden Fall eine spannende Partie, das zeigt auch der Blick in die Tabelle: Coburg ist Siebter, die Wölfe sind Neunter, beide haben 19:11 Punkte.

Die Coburger haben bereits beweisen können, dass sie die in sie gesetzten Erwartungen, beim Wiederaufstieg eine Rolle zu spielen, gerecht werden können, auch wenn sie die eine oder andere vielleicht so nicht erwartete Niederlage hinnehmen mussten. Nimmt man nur den 13:27-Kantersieg bei den Rhein Vikings, bei einem Team, das den Wölfen immerhin ein Unentschieden in der sOliver-Arena abringen konnte, oder den klaren Erfolg in Saarlouis, wird deutlich, wozu die Mannschaft von Trainer Jan Gorr fähig ist.

Waren die bisherigen Auseinandersetzungen immer von einer Rivalität auf Augenhöhe bestimmt, trifft man sich nun unter etwas anderen Vorzeichen. Die Coburger sind zwar nach ihrem Aufstieg ins Oberhaus gleich wieder abgestiegen, aber sie haben Gelegenheit gehabt, Erfahrungen in der stärksten Liga der Welt zu sammeln, etwas, was den Wölfen bislang weitgehend verwehrt wurde.

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