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08.03.2017: Team der Bad Boys für den Tag des Handballs nominiert

(hn) Nikolai Theillinger und Ole Rahmel vom HC Erlangen sind für beiden Länderspiele der Deutschen A-Nationalmannschaft gegen Schweden nominiert. Die Spiele finden am 18. März (14.00 Uhr) in Göteborg und 19. März (17.30 Uhr) am Tag des Handballs in der Barclaycard Arena in Hamburg statt. Nikolai Theillinger, der schon für den 28-Kader zur WM nominiert war, gehört erstmals zum Aufgebot der DHB-Auswahl.

 

Die beiden Spieler werden auch an dem 5-tägigen Lehrgang teilnehmen, der am 15.03. in Hamburg beginnt. „Diese Nominierung zeigen uns erneut, dass der HC Erlangen auf einem sehr guten Weg ist. Es zeigt sich, dass Spieler bei uns zu Nationalspielern entwickeln können und darauf können wir alle sehr stolz sein“, so HC-Geschäftsführer Rene Selke.

Wir stehen mit unserer Nationalmannschaft noch mitten in der Qualifikation zur EHF EURO 2018. Daher kommen uns die Länderspiele gegen einen starken Gegner wie Schweden sehr gelegen“, sagt Bob Hanning, Vizepräsident Leistungssport des Deutschen Handballbundes mit Blick auf die Qualifikationsaufgaben gegen Slowenien Anfang Mai sowie Mitte Juni gegen Portugal und die Schweiz (Karten unter dhb.de/tickets).

Das aktuelle Aufgebot für die Spiele gegen die Skandinavier:

Im Tor Silvio Heinevetter (Füchse Berlin) und Andreas Wolff (THW Kiel);

Feld: Rune Damle (THW Kiel), Paul Dux (Füchse Berlin), Simon Ernst (VfL Gummersbach), Patrick Groetzki (Rhein-Neckar-Löwen), Kai Häffner (TSV Hannover-Burgsdorf), Jannik Kohlbacher (HSG Wetzlar), Julius Kühn (VfL Gummersbach),  Finn Lemke (SC Magdeburg), Matthias Musche (SC Magdeburg), Hendrick Pekeler (Rhein-Neckar-Löwen), Ole Rahmel (HC Erlangen), Nicolai Theillinger (HC Erlangen), Philipp Weber (HSG Wetzlar), Patrick Wiencek (THW Kiel).

Da Lehrgang und Länderspiele nicht Teil des internationalen Kalenders sind, fehlen zwei Flügelspieler: Kapitän und Linksaußen Uwe Gensheimer ist mit Paris St. Germain in der französischen Liga beschäftigt, Rechtsaußen Tobias Reichmann kämpft mit Champions-League-Sieger KS Vive Tauron Kielce in Polen um Punkte. Dafür rücken Matthias Mushe und Ole Rahmel nach.

 

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08.03.2017: Handball entert Fußballstadion: Besondere Trainer-Fortbildung am 18. März

Im Rahmen des EM-Qualifikationsturniers der U19-Juniorinnen, das von 17. bis 19. März in der
Nord-Halle in Regensburg ausgetragen werden wird, bietet der Bezirk Ostbayern in Kooperation mit dem
Deutschen Handballbund und der Uni-Klinik Regensburg am 18. März in der Continental Arena
eine ganz besondere Trainer-Fortbildung an.

Nähere Informationen finden Sie hier.

 

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08.03.2017: Final Four des Molten Cup am 5.3.2017 in Herzogenaurach

Die TS Herzogenaurach erfüllt sich ihre Pokalträume

"Das war ein tolles Event. Allein der Blick von der Auswechselbank auf die volle Tribüne war Gold wert", schwärmt Mannschaftsführerin Lena Mergner. "Ich habe schon einige Final-Four-Turniere mitgemacht, aber dieses war etwas Besonderes. Die Veranstaltung war top organisiert. Es war toll zu sehen, wie der Verein zusammengerückt ist, wie sich die einzelnen Teams eingebracht haben und wie auch die Stadt das Ganze mitgetragen hat", berichtet die Kreisläuferin.

Sabine Schreiner-Marr, Spielleiterin der BHV Frauen Mannschaften und das ganze Turnier über live dabei, überreichte den Wanderpokal  an die TSH, sowie Medaillen und Urkunden an beide Finallisten. Die beiden Herzogenauracher Bürgermeister gratulierten mit kleinen Geschenken.

"Der Pokalgewinn ist ein schöner Zwischenerfolg in einer Saison, in der wir bis zum Schluss oben mitspielen wollen", betont Mergner.  Im besten Fall beflügelt der Gewinn des Molten-Cups die TSH für die kommenden Aufgaben zusätzlich - einen Effekt hat er aber auf jeden Fall - die Herzogenauracherinnen haben sich für die erste Runde des DHB-Pokals qualifiziert, in der dann ein echter Handball-Hochkaräter in der Sportstadt zu Gast sein könnte.

Halbfinale 1: TS Herzogenaurach - HCD Gröbenzell II 35:21

Das Halbfinale war eine klare Sache - sollte man meinen. Doch die knappe 14:12-Führung zur Pause ließ erkennen, welche Mühe die TSH rund 30 Minuten mit dem Tabellenführer der Bezirksoberliga Alpenvorland hatte. Dies lag an der beachtlichen Qualität der Gäste, die mit ihrer vorbildlichen 3-2-1 Abwehr die TSH zunächst überhaupt nicht ins Spiel kommen ließen und auf die guten Instinkte einer starken Torfrau bauen konnten. Zudem leistete sich Herzogenaurach einige Nachlässigkeiten in der Abwehr und ließ im Gegenstoß die übliche Kaltschnäuzigkeit vermissen. Selbst die wortgewaltige, aber stets faire Unterstützung von Hallensprecher Alfred Weiß, die sofort auf die Zuschauer übersprang, schien zunächst eher die Gäste zu beflügeln.

In der Halbzeitpause fand TSH-Coach Hans-Jürgen Kästl dann aber die richtigen Worte, nach Wiederanpfiff zeigte sein Team all das, was es in den vergangenen Monaten so stark gemacht hatte: den Gegner mit konsequenter Abwehrarbeit und unnachgiebiger Laufbereitschaft mürbe machen.

Halbfinale 2: ASV Dachau - Dietmannsried/Altusried 34:23

Im zweiten Halbfinale wurde der ASV Dachau seiner Favoritenrolle erst nach der Halbzeit gerecht. Bis dahin war das ersatzgeschwächte Team der HSG Dietmannsried/Altusried ein absolut gleichwertiger Gegner und lag nach 30 Spielminuten nur 15:16 zurück. Dann jedoch erhöhte der ASV die Schlagzahl und mit ihrem Tempospiel demoralisierten sie den Gegner zunehmend. Am Ende lautete es 34:23 für den ASV.

 

Endspiel: ASV Dachau - TS Herzogenaurach 20:29

Wer gedacht hatte, die längere Verschnaufpause würde der TSH im Final in die Karten spielen, wurde eines Besseren belehrt.  Der ASV agierte mit einer äußerst kompakten Abwehr, gut strukturierten Positionsangriffen und konnte auf Kreisläuferin Spatz zählen, die die TSH ein ums andere Mal in Verlegenheit brachte. Zwar blieb Herzogenaurach stets mit ein, zwei Toren in Front, doch Dachau ließ sich - gestützt auf eine aggressive 6-0-Abwehr - nicht abschütteln und spannte die zahlreichen Zuschauer lange auf die Folter.

Wie hilfreich, dass es Hallensprecher Alfred Weiß gerade in dieser Phase gelang, das sonst meist "defensive" Herzogenauracher Handballpublikum restlos aus der Reserve zu locken. Er und die Zuschauer sorgten so für eine prächtige Atmosphäre und wurden zu einem fairen "achten Mann". Der 13:11-Halbzeitstand war kein angenehmes Ruhekissen, zu giftig hatten sich die körperlich an und für sich unterlegenen ASVlerinnen in den Gegner verbissen.

Das enge Beieinander hielt noch weitere 20 Minuten an, dann jedoch kam die entscheidende Phase, welche von TSH- Torfrau Martina Ebersberger ausgelöst wurde: Zunächst meisterte sie einen Strafwurf, danach rettete sie innerhalb von zwei Minuten gleich dreimal derart spektakulär gegen frei positionierte Dachauerinnen, dass diese fast verzweifelten. Zumal das Kästl-Team alle Aktionen der Torfrau postwendend mit Gegenstoßtoren abschloss. Daraufhin erlahmte der Widerstand der Oberbayerinnen, und Herzogenaurach musste nicht mehr mühsam um jeden Treffer kämpfen. Ab der 50. Minute gelangen herrliche Spielzüge, und es war für die große Anhängerschar der TSH eine Freude, das Tun der Protagonisten live zu verfolgen.

Klar, die TSH hatte einen leichten Vorteil mit der längeren Spielpause und Dachau hatte nur zwei Wechselspielerinnen an Bord. Trotzdem gebührt dem neuen bayerischen Pokalsieger ein riesiges Kompliment - auch für den inneren Zusammenhalt und die gezeigte Spielfreude.

 Christine Odemer (Abteilungsleiterin TS Herzogenaurach)

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06.03.2017: DHB-Sichtung m2001 in Heidelberg

Die bayerische Auswahlmannschaft des männlichen Jahrgangs 2001 nahm vom 2. bis 5. März an der DHB-Sichtung in der Sportschule Heidelberg teil. Bei der bestens organisierten Veranstaltung wurden insgesamt 120 Jungs aus 10 Landesverbänden auf „Herz und Nieren“ überprüft. Bei den sportmotorischen Tests zeigten sich die Bayern gut vorbereitet und erzielten im Durchschnitt sehr gute Resultate. Bei den Grundübungen und –spielen zeigten sich die bayerischen Jungs motiviert und engagiert. Im wichtigsten Sichtungsteil, dem Mannschaftsturnier wurde ein guter 3. Platz belegt. Den ganzen Bericht können Sie unter weiterlesen finden.

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03.03.2017: WICHTIGE MITTEILUNG bzgl. der Passausstellung

Liebe Vereinsvertreterinnen, liebe Vereinsvertreter,

wie Sie wissen steht mit der Umstellung der Spielausweise ein großes Projekt an. Bei einer derartigen Neuerung kann es zu zeitlichen Verzögerungen kommen, da der BHV von unterschiedlichen Partnern und Dienstleistern abhängig ist. Aus eben solchen Gründen ist es dem BHV derzeit nicht möglich die Spielausweise zu drucken. Die neu beantragten Spielausweise werden derzeit im System gespeichert und vorrausichtlich Ende März ausgestellt. Die Spielleitenden Stellen sind über diesen Sachverhalt informiert und werden in diesem Zeitraum KEINE Bescheide bzgl. eines nichtvorhandenen Spielausweises ausstellen.
WICHTIG: Kontrollieren Sie vor dem Spieleinsatz in NuLiga, dass ALLE eingesetzten Spieler eine Spielerlaubnis haben. D.h. entweder haben Sie den Antrag selbst in NuLiga online eingegeben oder der Antrag für die Spielerlaubnis liegt in der Geschäftsstelle des BHV vor! Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die Wechselfristen (Wartefrist Jugend und Erwachsene 2 Monate!), die in der Spielordnung verankert sind!

Wir bedanke uns für Ihr Verständnis,
Ihr BHV

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01.03.2017: Der BHV trauert - Dr. Frantisek Fabian ist gestorben

Dr. Frantisek Fabian ist zu Beginn der Woche plötzlich im Alter von 59 Jahren verstorben. Durch seine offene, freundliche und menschliche Art war er im Handballsport überall bekannt und als Fachmann sehr geschätzt.

Nachdem er die Männer von Tuspo Odernburg bis in die 2. Bundesliga geführt hatte und Dominik Klein das Rüstzeug zum Nationalspieler mitgab, widmete er sich besonders dem Jugendhandball. In den letzten Jahren war er für die Bayernauswahl des Jahrgangs m2000 verantwortlich, die er bis zum Länderpokal 2016 führte.

Dem engagierten Pädagogen war als BHV-Referent der Traineraus- und -fortbildung in Bayern kein Weg zu weit. Alle die beim BHV, beim DHB und bei anderen Landesverbänden mit ihm zusammengearbeitet haben, hat er sehr beeindruckt. Seine Spieler hat er durch seine mitreißende Art nachhaltig geprägt.

Wir alle sind sehr dankbar mit "Ferry" zusammengearbeitet zu haben. Er hat deutliche Spuren und eine bleibende Erinnerungen hinterlassen. Unsere Anteilnahme gilt besonders seiner Frau und seinen Kindern.

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01.03.2017: Stellenausschreibung DHB: Leiter/Direktor Marketing und Kommunikation (m/w)

Der Deutsche Handballbund sucht einen Leiter/Direktor Marketing und Kommunikation (m/w). Diese Stelle bildet die wichtigste Schnittstelle zwischen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, der Verbandsführung und der Handball Marketing GmbH.

Das detaillierte Anforderungsprofil sowie die Aufgabenbereiche befinden sich in der Stellenbeschreibung!

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01.03.2017: Frankfurter Handball-Club – MTV Stadeln 31:27 (17:16)

Im letzten Spiel der Gruppe D treffen die Mädchen des MTV Stadeln auf das Team der Sportschule des Frankfurter Handball-Clubs, in den vergangenen Jahren bereits eine feste Größe in der weiblichen A-Jugendbundesliga. Beide Teams wirken entschlossen, sich mit einer guten Leistung aus der aktuellen Runde zu verabschieden.

 

Der MTV startet schwungvoll und legt schnell vor (0:2). Die in rot spielenden Brandenburgerinnen kontern mit einem Vier-Tore-Lauf (4:2). Bis zum 6:6 schafft es Stadeln immer wieder, auszugleichen. Doch dann finden die Gäste von der Oder besonders über die Abwehr immer besser Zugriff. Den durchaus nicht fehlerfreien, aber in der Abwehr gut eingestellten “Roten” gelingt es immer wieder, die Angriffe des Heimteams zu unklaren Aktionen mit Ballverlust zu zwingen. Dank ihrer treffsicheren Außenspieler und vieler Wurfvarianten, enteilt der Handball-Club (14:8). Nach einem Time-Out des MTV und Überzahl sieht Stadeln seine Chance. Die Abwehr bekommt in der Folge besseren Zugriff aufs Frankfurter Spiel, im Angriff trifft man bessere Entscheidungen. Beim 15:13 nimmt Frankfurt die Auszeit. Der HC nutzt gleich darauf eine Passivität zu einer tollen Einzelaktion (16:13). Kurz vor dem Halbzeitpfiff ein Zusammenprall einer Stadelner Spielerin im Gegenstoß mit der vor dem 9-Meterraum dem Ball entgegen springenden FHC-Torhüterin: Freiwurf Frankfurt und keine rote Karte. Doch mit einem tollen Kreisanspiel gelang Stadeln zur Pause der 17:16-Anschluss.

Nach dem Seitenwechsel beginnt der MTV in der eigentlich ungeliebten Überzahl und schafft den umjubelten Ausgleich, Frankfurt legt postwendend wieder vor. Das Spiel ist nun wieder zunehmend von den Abwehrreihen geprägt. Die Fehlerquote der Angreiferinnen ist in dieser Phase hoch und es fällt beiden Teams schwer, sich in gute Abschlusspositionen zu bringen. Zur Freude der Fans geht Stadeln wieder in Führung (18:19). Die mit auf der Bank sitzende Frankfurter Trainerlegende Dietmar Schmidt scheint aber den HC-Mädels wieder die nötige Sicherheit zu geben. Frankfurts Angriffe werden ruhiger und sicherer. Die Stadelner Angriffe dagegen finden wenig Mittel, die gegnerische Abwehr effektiv auszuspielen. Frankfurt setzt sich wieder ab (24:20). Auch eine doppelte Manndeckung bringt die routinierten Mädels aus Ostdeutschland nicht mehr ausreichend in Bedrängnis. Mit einem Siebenmeter in der Schlusssirene erzielt Stadeln das letzte Tor dieses Spieltages. 

Trotz der Niederlage dürfen sich die A-Juniorinnen und das Trainerteam unter großem Applaus verabschieden. Es stiegen zwar mit dem Erfolg die Ansprüche und zumindest die letzten zwei Begegnungen hätten mit mehr Glück und weniger Fehlern durchaus ein anderes Ende finden können. Doch der designierte bayerische Meister, das erste und bisher einzige fränkische Mädchenteam in der Jugendbundesliga, hat mit viel Herz und Einsatz den Mangel an Mitteln und Infrastruktur kompensiert und zusammen mit den besten Fans der Liga die weiß-roten (fränkischen) und rot-blauen (MTV) Farben wahrhaft würdig vertreten!

Für den MTV Stadeln spielten:

Juliane Gerling, Anja Gasseter, Denise Maierhöfer – Nikola Dude 4/1, Caroline Schmitt 4, Julia Drachsler 6/1, Lea Rupp 1, Nadja Rothe, Julia Schechinger, Hannah Lenhard, Saskia Probst 5/1, Mona Hankewitz 3, Laura Schmidt 3, Sophia Michalowski 1.

 

 

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26.02.2017: HC Erlangen unterliegt Minden

Nichts war es mit dem 5. Sieg im 5. Spiel. Der HC Erlangen hat sein Heimspiel gegen den TDV GWD Minden verdient mit 23:27 (12:15) verloren. Alle Tugenden, die den HC beim Auswärtsspiel in Stuttgart erfolgreich machten, waren vergessen. In einer löchrigen Abwehr – 27 Tore Zuhause ! -  fehlte der bärenstarke Kapitän Pavel Horak, der das Bett hüten musste. Im Angriff wurden reihenweise wieder einmal beste Chancen vergeben. Aber auch ein überragender Gästetorwart Kim Sonne-Hansen machte es den Erlangern sehr schwer zu zählbaren Treffern zu kommen. So musste der HC zum ersten Mal im neuen Jahr die Punkte an die Gäste geben. Selbst in den letzten 10 Minuten, in denen der HC schon so manches Spiel noch gedreht hat, fand Minden immer den richtigen Weg, um den Gastgebern die Siegchance zu verbauen.
Frankenderby am kommenden Wochenende in Coburg...

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26.02.2017: DHB Amateurpokal: Waldbüttelbrunn steht im Halbfinale

Mit einem 28:23 Heimsieg gegen die SG Muggensturm/Kuppenheim hat die DJK Waldbüttelbrunn den Einzug ins Halbfinale des Deutschen Amateurpokals geschafft. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg! Nun trennt die Waldbüttelbrunner nur noch ein Sieg vom großen Coup: Die beiden Finalisten des Amateurpokals dürfen ihr Endspiel im Rahmen des Final-Four-Turniers um den DHB-Hauptpokal austragen, das am 9. April in Hamburg über die Bühne geht. Beide Finalisten sind zudem für die erste DHB-Pokalrunde qualifiziert, welche mittlerweile in Vierergruppen mit einem Bundesligisten ausgetragen wird. Im Halbfinale geht es am 18./19. März gegen die TuS Spenge.

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